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Werteverknüpfung in der Arbeit mit Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund. Online-Workshop zur Wertearbeit in der Jugendhilfe

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Werteverknüpfung in der Arbeit mit Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund
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12. Mai 2021

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Werte und Normen sind gesellschaftliche Leitbilder und helfen Orientierung zu gewinnen. Dennoch ist der normative Charakter dieser Orientierungsmuster oft trügerisch.

Im Workshop werden Grundlagen der Wertearbeit mit jungen Geflüchteten vermittelt.

Die Herausbildung der eigenen Werteklarheit und ethischen Kompetenz steht dabei im Vordergrund. Dabei werden methodisch u.a. Wertehierarchien, Stärkung von Kohärenzgefühl, inneres Werteteam und wert-schätzende Kommunikation vermittelt.

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(ONLINE-VERANSTALTUNG) Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt – Themen in der Kita!

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
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21. Mai 2021

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Die Gesellschaft verändert sich zunehmend und wird immer diverser. Die Ehe für alle lässt die Familienformen in Kindertageseinrichtungen vielfältiger werden. Auch die Möglichkeit des dritten Geschlechtseintrags, wirkt sich auf die Heterogenität in Kindertageseinrichtungen aus und stellt Fachkräfte vor neue Fragen, die in der Veranstaltung beantwortet werden.

Jedes Kind hat das Recht auf diskriminierungsfreies Lernen von Anfang an, unabhängig (auch) von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung.

Die Fortbildung thematisiert Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt daher im Kontext von Kinder- und Menschenrechten. Der Ausrichtung der Veranstaltung liegen also kein sexualpädagogischer Zugang und keine sexualpädagogischen Inhalte (wie z. B. kindliche Sexualität) zugrunde.

Sie unterstützt Fachkräfte, Teams und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung dabei, sich im Rahmen der Inklusionspädagogik mit den Vielfaltsdimensionen Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung zu beschäftigen.

Nach den gesellschaftspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung schon in die Kita-Praxis gehören oder überhaupt mit Kindern darüber gesprochen werden darf. Im Gegenteil die Veranstaltung unmittelbar auf Bedarfe aus der täglichen Praxis der Kindertagesstätten, z. B. zum Umgang mit geschlechtsvariantem Verhalten von Kindern oder zur Zusammenarbeit mit Eltern.

Die Veranstaltung orientiert sich an der mit dem „Respektpreis 2018“ ausgezeichneten Handreichung „MURAT SPIELT PRINZESSIN, ALEX HAT ZWEI MÜTTER UND SOPHIE HEISST JETZT BEN – sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“.

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Werteverknüpfung in der Arbeit mit Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund. Online-Workshop zur Wertearbeit in der Jugendhilfe

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9. Juni 2021

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Werte und Normen sind gesellschaftliche Leitbilder und helfen Orientierung zu gewinnen. Dennoch ist der normative Charakter dieser Orientierungsmuster oft trügerisch.

Im Workshop werden Grundlagen der Wertearbeit mit jungen Geflüchteten vermittelt.

Die Herausbildung der eigenen Werteklarheit und ethischen Kompetenz steht dabei im Vordergrund. Dabei werden methodisch u.a. Wertehierarchien, Stärkung von Kohärenzgefühl, inneres Werteteam und wert-schätzende Kommunikation vermittelt.

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Aufwachsen in risikobehafteten Strukturen - Auswirkungen einer frühen Anhäufung von Umweltrisikofaktoren auf Gewalttätigkeit und Kriminalität im Erwachsenenalter

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29 September 2021

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Wir laden Sie herzlich zur Vortragsveranstaltung des Landesarbeitskreises Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW (LAK NRW) mit anschließender Diskussion ein.

Am 10. März 2020 richtete der LAK NRW die Fachtagung „Aufwachsen in risikobehafteten Strukturen“ in Köln aus. Der Hauptvortrag von Prof. Dr. Ehrenreich musste krankheitsbedingt abgesagt werden. Der LAK NRW bietet daher diesen Nachholtermin an.

Das Leben in der Großstadt, körperlicher oder sexueller Missbrauch, Migrationserfahrungen, Cannabiskonsum oder problematischer Alkoholgebrauch während der Jugend erhöhen das Risiko junger Menschen, sich als Erwachsene gewalttätig zu verhalten. Dies ist das Ergebnis einer von Hannelore Ehrenreich am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen geleiteten Studie. Die Ergebnisse liefern überdies erste wissenschaftlich fundierte Hinweise darauf, dass extreme soziale Bedingungen sogar die Genaktivität einer Person verändern können.

Im Anschluss an den Vortrag möchten wir mit Ihnen über Transfermöglichkeiten und Präventionsansätze diskutieren.

Der Veranstalter behält sich vor, kurzfristig das analog geplante Format als hybrides Format mit verringerter Teilnehmendenzahl in Präsenz anzubieten.

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Machtkritische Zugänge über den Anti-Bias-Ansatz – Stärkung einer diversitätsreflektierten Haltung in der Praxis mit Rom:nja aus Südosteuropa. Online-Fortbldungsreihe

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Start: 15. September 2021

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Mit Blick auf gesellschaftliche Verhältnisse in Deutschland und der historischen Kontinuität von Diskriminierungsformen wollen wir uns in der Online-Fortbildung zunächst einmal mit Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierungen beschäftigen, um die eigene Verbindung als pädagogische Fachkraft zu Machtverhältnissen herzustellen.

Deshalb ist es wichtig, sich mit privilegierten und deprivilegierten Positionen innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse auseinanderzusetzen. Der Zugang zu diesen Themen wird zunächst über den Anti-Bias-Ansatz vermittelt, welcher als ein innovativer Ansatz im Bereich der diversitätsbewussten und antidiskriminierenden

Bildungsarbeit verortet wird. Für den weiteren Verlauf der Fortbildung wird die Verbindung zu Rom:nja und den spezifischen rassistischen Fremdbezeichnungen und historisch gewachsenen Diskriminierungsformen aufgezeigt. Daraus ergibt sich die Herausforderung für pädagogische Fachkräfte und Praxis, antidiskriminierende und rassismuskritische Haltungen und Konzepte zu entwickeln, um jahrhundertealte Kontinuitäten zu durchbrechen.

Das Ziel der Online-Fortbildung ist die Stärkung einer vorurteilsreflektierten Professionalisierung in der pädagogischen Praxis. Pädagogische Fachkräfte aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bekommen die Möglichkeit, in einem digitalen (Schutz)Raum über eigene Bilder, Vorstellungen und Praxis sowie über verschiedene methodische Zugangsweisen zu reflektieren.

Dabei werden Texte, Explorationsaufgaben, Inputs und Austausch die Grundlage des Kurses bilden.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Webreihe ist die aktive Mitarbeit und Reflektion der eigenen Position(ierung). Der Online-Intensivkurs bietet abwechselnd explorative Phasen, an die sich jeweils Online-Seminare anschließen. In der explorativen Phase steht die persönliche Erkundung der eigenen Praxis sowie das Selbstlernen auf der FUMA Lernplattform (fumadigital.de) im Vordergrund.

In den Online-Seminaren via Videokonferenz (Zoom) bilden thematische Inputs und anschließende Reflexionen und Diskussionen den Schwerpunkt.

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