Zum Inhalt springen

Auswahl der Sprachversion

Aktuelle Termine

Hier finden Sie Hinweise und Informationen

Alle Termine finden Sie im Online-Katalog

Weitere Fachtagungen, Seminare und Zertifikatskurse des LVR-Landesjugendamtes finden Sie im Online-Fortbildungskatalog.

zum Online-Katalog

Paare im Ausnahmezustand: Trennung, Scheidung, Elternstreit - Mediationstechniken in der Beratung strittiger Eltern

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Paare im Ausnahmezustand: Trennung, Scheidung, Elternstreit
Bild Großansicht

7. bis 9. Juni 2017

Bonn, Gustav-Stresemann-Institut (GSI)

Die Mediation ist ein strukturiertes und zielorientiertes Verfahren zur Lösung von Konflikten. Mediatoren führen durch einen Klärungsprozess, der das gegenseitige Verstehen fördert und die Parteien befähigt, einvernehmliche Lösungen zu finden. Techniken und Methoden aus der Mediation haben sich auch für Fachkräfte aus ASO und Beratungsstellen als hilfreiches Instrumentarium erwiesen.

In diesem Seminar steht der kraftvolle Umgang mit Konflikten im Vordergrund. Es kann erlebt werden, dass, sobald die Konflikte Platz haben, das darauf folgende Verhandeln um Lösungen leichter geht.

Ziel der Fortbildung ist es, Grundhaltungen, Methoden und Techniken der Mediation am Beispiel einer strittigen Familiensituation kennen zu lernen, (evtl. aufzufrischen) und zu erproben.

Nach oben

Gemeinsame Arbeitstagung der Leiterinnen und Leiter von Jugendämtern in Nordrhein-Westfalen

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Gemeinsame Arbeitstagung der Leiterinnen und Leiter von Jugendämtern in Nordrhein-Westfalen
Bild Großansicht

20. bis 21. Juni 2017

Bonn, Gustav-Stresemann-Institut (GSI)

Am 20. und 21. Juni 2017 findet die diesjährige gemeinsame Arbeitstagung der Leiterinnen und Leiter von Jugendämtern in Nordrhein-Westfalen in Bonn statt.

Im Eröffnungsvortrag wird Prof. Dr. Thomas RAUSCHENBACH, Vorsitzender der Sachverständigenkommission und Direktor des Deutschen Jugendinstituts, wird ausgewählte Schwerpunkte des 15. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung vorstellen und zur Diskussion stellen.

Neben anderen aktuellen Themen wird auch die anstehende Änderung des SGB VIII Inhalt der Tagung sein. Eine vollständige Tagesordnung wird in Kürze veröffentlicht.

Nach oben

Teilhabe sichern auch wir! Basiswissen für Fachkräfte zu Armut bei Kindern

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Teilhabe sichern auch wir
Bild Großansicht

4. Juli 2017

Köln, Zentralverwaltung des LVR

In einem reichen Land wie Deutschland leben viele Kinder und Jugendliche in Armut. Ein Leben in Armut wirkt sich auf die Entwicklungschancen und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen aus. Es besteht daher Handlungsbedarf, um die Teilhabemöglichkeiten von allen Kindern und Jugendlichen zu fördern. Fachkräfte, die die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen durch ihre Arbeit mitgestalten, können dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Grundlage hierfür ist das Wissen über Armut und ihre Folgen bei Kindern und Jugendlichen.

Unter welchen Armutsfolgen leiden Kinder und Jugendliche? Welche Konzepte der Armutsmessung gibt es? Was ist kindbezogene Armutsprävention? Diese und weitere Fragen wird das Tagesseminar aufgreifen. Ziel des Seminars ist es, Basiswissen zu Armut bei Kindern und Jugendlichen zu vermitteln und hierüber miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut lädt herzlich dazu ein, im Rahmen des Tagesseminars einen tieferen Einblick in das Themenfeld Kinderarmut zu erhalten, hierüber miteinander zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der freien und öffentlichen Jugendhilfe und aus den Bereichen Gesundheit, Schule und Soziales, Koordinierende von Netzwerken gegen Kinderarmut sowie an am Themenfeld interessierte Personen.

Nach oben

Gemeinsam Vielfalt leben: Kultursensibel Essen & Trinken in der Kita. Fachtagung zum 3. Tag der Kita-Verpflegung in NRW

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Gemeinsam Vielfalt leben: Kultursensibel Essen & Trinken in der Kita
Bild Großansicht

12. Juli 2017

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Miteinander essen – genießen – spielen – lernen.

Durch eine steigende Anzahl von Kindern aus verschiedenen Kulturen in der Kita erhöhen sich die Anforderungen an pädagogische Fachkräfte, Kita-Leitungen, Hauswirtschaftskräfte und Essensanbieter, alle Kinder mit leckeren und gesunden Mahlzeiten zu versorgen. Zudem darf neben immer flexibleren Öffnungszeiten und vielfältigen Wünschen und Bedürfnissen der Eltern für ihre Kinder ein Blick auf das Kitapersonal nicht fehlen.

Unter dem Motto „Gemeinsam Vielfalt leben: Kultursensibel Essen & Trinken in der Kita.“ möchten wir mit Ihnen, Expertinnen und Experten verschiedener Professionen ins Gespräch kommen. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Sie für die Praxis brauchen, um in der Kita gemeinsam Vielfalt zu leben. Der Blick auf unterschiedliche Esskulturen, Essgewohnheiten und Traditionen bietet die Chance, dass Kinder ihre eigenen Essgewohnheiten kennenlernen und darüber hinaus einen Einblick in fremde Esskulturen erhalten.

Eltern rund um die Aktivitäten miteinzubinden fördert das Miteinander: Denn nichts ist schöner, als mit Kindern ein neues Gericht zu kochen und anschließend gemeinsam zu essen. Was zu beachten ist, wenn Eltern und Kinder im Rahmen pädagogischer Aktionen mitkochen, erfahren Sie, neben vielen weiteren spannenden Themen, im Rahmen der Fachtagung zum 3. Tag der Kita-Verpflegung.

Wir möchten Sie informieren, Tipps für die Praxis geben, den Erfahrungsaustausch ermöglichen und Sie ermuntern, diesen Strauß von Herausforderungen anzunehmen.

Ein großer Marktplatz mit unterschiedlichen Ausstellern bietet darüber hinaus ganztägig Raum zu Gesprächen.

Nach oben

Fit für die Zukunft

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Fit für die Zukunft
Bild Großansicht

11. bis 13. September 2017

Bonn, Gustav-Stresemann-Institut (GSI)

Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet wichtige Beiträge zu einer positiven »Kultur des Aufwachsens« für viele junge Menschen.

Sie findet außerhalb der Schule, zum Beispiel in »Häusern der Offenen Tür«, auf Abenteuerspielplätzen in Vereinen oder in Jugendzentren statt.

Offene Kinder-und Jugendarbeit muss sich aber auch immer wieder neu den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anpassen, indem sie auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert; hierzu gehören u.a. der Ausbau von Ganztagsschulen und die Herausforderung einer Gesellschaft der Vielfalt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Offenen Kinder und Jugendarbeit haben dabei eine doppelte Aufgabe zu bewältigen: sie müssen sich in einem im Umbruch befindlichen Praxisfeld zurechtfinden und an dessen Entwicklung mitwirken-und zugleich für sich selbst eine berufliche Orientierung und Identität finden.

Nach oben

Wahrnehmendes Beobachten

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Wahrnehmendes Beobachten
Bild Großansicht

Fortbildungsreihe

12. Oktober bis 14. Dezember 2017

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Im Zuge der differenzierten Beschreibung von Aufgaben des frühpädagogischen Fachpersonals, wie sie in den Bildungsprogrammen der Bundesländer vorgenommen wird, gehören Beobachtung und Dokumentation zu den Fachaufgaben von herausgehobener Bedeutung.

Es wurden verschiedene Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren entwickelt, die die professionelle Begleitung von kindlichen Bildungsprozessen unterstützen sollen.

In Nordrhein-Westfalen ist das Konzept des „wahrnehmenden Beobachtens“ entstanden. Das „wahrnehmende Beobachten“ gehört zu den prozessorientierten Beobachtungsverfahren, das mit dem Bemühen verbunden ist, Kinder zu verstehen, dem Sinn ihres Handelns näher zu kommen und von dort ausgehend Unterstützung anbieten zu können.

Nach oben

INKLUSION – EINE HERAUSFORDERUNG FÜR PÄDAGOGEN DER FRÜHEN KINDHEIT

Titelseite des Flyers zur Veranstaltung Inklusion - eine Herausforderung für Pädagogen der Frühen Kindheit
Bild Großansicht

7. Zertifikatskurs für Fachberatungen KiTa und Kindertagespflege und Leitungen von Kindertagesstätten

Start 13./14. November 2017

Köln, Tagungs- und Gästehaus St. Georg

Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat bewirkt, dass in Deutschland ein inklusives Bildungssystem geschaffen werden muss. Das bedeutet, dass allen Kindern eine wohnortnahe Betreuung ermöglicht wird, um die Chance zu gewährleisten, einander in den verschiedenen Lern- und Lebensweisen sowie mit gleichen Rechten kennen zu lernen. Inklusive Frühpädagogik verfügt über ein hohes Potenzial, das dazu beitragen kann, dass Ausgrenzung und Diskriminierung keine Themen mehr sind.

Nach oben